Welpen & Junghund
Herzlich willkommen in unserer Welpen- & Junghundewelt!
Hier dreht sich alles um den perfekten Start für dich und dein neues Familienmitglied.
❤️ Weil von Anfang an Vertrauen zählt ❤️
Ein kleiner Welpe zieht ein und stellt die Welt erst einmal auf den Kopf? Die Schritte sind noch tapsig, die Neugier ist grenzenlos, aber manchmal liegen die Nerven auch blank? Ich begleite dich und deinen Welpen oder Junghund dabei, den Alltag von Beginn an mit Struktur, Ruhe und Freude zu gestalten.
In dieser prägenden Zeit wird der Grundstein für euer gesamtes gemeinsames Leben gelegt. Wir sorgen dafür, dass dein Hund die Welt sicher kennenlernt – ganz ohne Überforderung, dafür mit ganz viel Bindung.
Gemeinsam groß werden 🐾
Früh übt sich – aber bitte mit Maß und Ziel. In den ersten Monaten geht es nicht darum, so viele Kommandos wie möglich zu pauken, sondern eine Basis aus Vertrauen und Umweltsicherheit zu schaffen.
Was wir gemeinsam machen:
Der sichere Hafen: Wir trainieren, wie dein Welpe lernt, in aufregenden Situationen bei dir Schutz und Ruhe zu finden.
Körpersprache verstehen: Ich zeige dir, wie du die Signale deines Hundes deutest, um Konflikte zu vermeiden, bevor sie entstehen.
Alltags-Training: Wir üben die Basics wie Stubenreinheit, das erste Alleinbleiben und entspanntes Mitfahren im Auto.
Sanfte Sozialisierung: Dein Welpe lernt den Umgang mit verschiedenen Untergründen, Geräuschen und Begegnungen in seinem eigenen Tempo.
Kein Schema F: Wir schauen ganz individuell, was dein Welpe körperlich und mental leisten kann.
Alltags-Check: Wir schauen uns an, wie du dein Zuhause Welpensicher machst und welche Reize (Staubsauger, Türklingel) wir kleinschrittig trainieren.
Sanftes Körpergefühl: Wir machen kleine Übungen zur Koordination, damit dein Welpe lernt, wo seine Hinterpfoten aufhören – das beugt Verletzungen vor.
Warum die Welpenzeit so entscheidend ist
Im Welpenalter ist das Gehirn wie ein Schwamm – es saugt alles auf. Alles, was dein Hund jetzt positiv verknüpft, gibt ihm später die nötige Gelassenheit als erwachsener Hund. In meinem Training geht es nicht um Drill, sondern um Beziehungsarbeit.
Wir fördern die Koordination durch kleine Hindernisparcours (gut für das Körpergefühl!) und üben die Impulskontrolle (warten lernen). Ein Welpe, der lernt, sich auf seinen Menschen zu verlassen, wird später im Alltag deutlich weniger Probleme mit Ängsten oder Aggressionen haben. Gemeinsame Erfolgserlebnisse schweißen euch als Team zusammen und geben deinem Hund die Sicherheit, die er für seine Entwicklung braucht.
Wusstest du schon?
Es geht nicht darum, die Zeit mit der Stoppuhr zu messen, sondern auf die Art der Bewegung zu achten. Während wildes Toben und freies Erkunden im Garten wunderbar für das Körpergefühl sind, sollten lange, monotone Spaziergänge an der Leine noch kurzgehalten werden.
Viel wichtiger als die Kilometer ist das "mentale Training": 10 Minuten bewusstes Erkunden eines neuen Gegenstandes oder kleine Konzentrationsübungen lasten einen Welpen oft mehr aus als ein langer Marsch. So verhinderst du, dass dein Hund "überdreht" und lerhst ihm die wichtigste Lektion für ein entspanntes Hundeleben: Die Kunst, zur Ruhe zu kommen.
